Shakuhachi

2014-11-04_1643Hallo, liebe Tastenfreunde,

heute möchte ich euch meine Shakuhachi vorstellen, die in meinem Tyros 3 und auch Tyros 5 spiele.

Ich liebe diese japanische Flöte.  Hört mal im Demo genau hin. Wenn man bei dieser Flöte eine Taste gedrückt hält, verändert sich der Sound der Flöte. Mit nur einem einzigen Tastendruck ruft man die komplette Spielweise der Shakuhachi ab. Das macht richtig Spaß!

Dieser Sample ist für alle Instrumente geeignet, die „.uvn Voices“ verarbeiten können. (Beispiel: Tyros 3, 4, 5)

Ich freue mich ganz riesig auf viele Kommentare von euch und bedanke mich sehr herzlich dafür.

Hier könnt ihr euch die Shakuhachi anhören.

Liebe Grüße
Euer Sebastian

17 Gedanken zu „Shakuhachi“

  1. Hallo Sebastian,

    wooow….die klingt ja mal so richtig genial!!!! Als ich Shakuhachi gelesen hab kam mir das schon irgendwie bekannt vor. *ggg*

    Ist mir im T3 auch schon begegnet. Aber, wenn ich das richtig verstehe hast du hier einen ganz neuen Sample erstellt?

    Klingt auf jeden Fall super und überlege gerade schon bei welchem Song ich die mal einsetzen könnte. 🙂

    1. Hallo Claudia,
      die Shakuhachi im T3 und auch die im T4 und T5 kann man im Grunde genommen an die Wand nageln. Denn bekannt ist die Shakuhachi durch diesen ganz typischen Klangverlauf, wie du ihn auf meinem Demo hören kannst. Dazu ist ein ganz neues Sample notwendig, das den gesamten Klangverlauf beinhaltet. Du kannst allerdings die Shakuhachi im T3 wunderbar mit dieser Shakuhachi kombinieren, wobei ich meine Shakuhachi hier lieber mit der Jazz-Querflöte kombiniere. Gefällt mir besser.

  2. Hallo Sebastian,

    ja….die steht auf jeden Fall schon auf meiner Wunschliste. 🙂
    Hatte sie im T3 auch noch nicht ausprobiert.
    Ich überlege gerade wie sie mit einer Klarinette zusammenpassen würde. Vermutlich eher nicht. *lach*

    Egal…das werde ich ja dann testen und hören. *gggg*

  3. Hallo Sebastian,

    bei deinem Song „Oye como va“ hat mir die Voice auch bereits gefallen.

    Zu Meditationssongs passt sie bestimmt auch super. 🙂

    Verträgt sie sich auch mit der Panflöte?

    Liebe Grüße
    Kerstin

  4. Hallo Sebastian,

    was für ein interessantes Instrument, wow. Das dürfte sicher nicht einfach sein, die Voice zu spielen. Ich bin gespannt, wo man die einsetzen kann. Steht auch bei mir auf meiner Wunschliste.
    Klasse gemacht!!!

    Liebe Grüße
    Gabriele

    1. Hallo Gabriele,
      diese Voice geht super einfach zu spielen. Du drückst einfach eine Taste und hältst die Taste gedrückt. Solange du die Taste gedrückt hältst, läuft der Sample ab und spielt den Tonverlauf komplett selbst. Es macht ziemlich viel Spaß, diese Voice in einen Song einzubauen.

  5. Hallo Sebastian, ich habe ja lange überlegt, wozu du eine getunte Shakuhachi bastelst und uns anbietest. (Eine Mundi kann man ja sicher eher irgendwo mal gebrauchen) Und dann bin ich beim „Fremdgehen“ doch tatsächlich auf dieses Instrument in einem meiner Lieblingssongs gestoßen. Da kann ich wohl nun hoffen, dass Stephan*s „Vogel der Nacht“ auch bei dir noch in den MH auftaucht? Oder als GK4-ZS? Nimm’s vielleicht als Anregung. Gruß, Matthias.

  6. Hallihallo,

    vielleicht hat ja jemand eine Idee was ich machen kann.
    Hab mir gestern die Shakuhachi geholt und sie ist auch schon im T3.

    Jetzt hab ich sie mir als Multipad aufgenommen auf verschiedenen Noten, weil ich dachte, dass es dann einfacher zu bedienen ist während man spielt.
    Soweit so ….so gut!

    Habe natürlich auch Hall eingestellt, weil sie mir sonst nicht gefällt vom Klang her. ABER…..der Hall ist weg sobald man im Menü Digital Recording ist und aufnehmen möchte.

    Ok, Multipad trotzdem erstellt, weil man ja dann in der Mixing Console den Hall fürs Multipad einstellen kann. Dachte ich…leider ändert sich auch hier nix am Multipad. Gar nix.

    Hab ich einen Denkfehler? Mache ich was falsch?

    Da bleibt wohl doch nur während dem Spiel die Voice mal kurz dazuzuschalten, oder? *grübel*

    Für Tipps wär ich dankbar, weil ich das mit dem Multipad viel einfacher finde. *ggg*

  7. Hallo Claudia, eine Lösung habe ich für dich so direkt nicht. Aber vielleicht ein paar Forschungshilfen. Ich hatte mir nämlich auch mal für Stefan Remmler so ein Pad gebastelt. Zum einen wirst du mit der Pad-Lösung nie den Klang der gespielten Voice erreichen. Das ist mehr für kurze Träller oder Kling-klang-klongs. Es ist bekannt, dass z.B. alle SA-Effekte einer Voice im MP dann weg sind. Ein MP ist halt nur ein Midi-File. Aber auf die Reverbeinstellung für die MPs in der MC hat mein Pad schon reagiert (in den Boxen hörbar). Egal ob Chord Match an oder aus. Weiterhin muss ich wiederum sagen, dass ich nicht mit dem internen HDR aufnehme, sondern mit AC. Lange Rede. Versuch es zum einen mal mit einer low-level-Shaku, oder einer einfachen Flöte (nur mal zum Probieren) und nimm dazu nicht Sebastians getunte. Und wenn du das MC-Reverb in den Boxen hörst, versuch mal die Aufnahme von außerhalb (AC). Wie gesagt – hat keinen Anspruch auf eine Lösung, nur ein Tip. Gruß, Matthias.

  8. Hallo Matthias,

    vielen Dank für deine Antwort. 🙂 Die sollte ja auch nur ein kurzes Zwischenspiel im Song haben. *gg*

    Das die Effekte beim MP nicht übernommen werden wusste ich noch nicht, vielen Dank für die Info. Wieder was gelernt.

    Wenn ich die Shakuhachi aus dem T3 (klingt ja echt gruselig im Vergleich) ins MP packe, dann kann ich auch hinterher den Hall verändern. Das ist hörbar. Ich nehme selber auch mit AC auf.

    Schade, dann gehts wohl nicht anders als über die RM und bedarf dann etwas Übung. *gg*

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